
Ohne eingeplanten Angreifer starteten die Hannoveraner in den Spieltag in Armstorf gegen den TSV Abbenseth und den MTV Vorsfelde. Zwar hatte sich der Angreifer Spiridon Michalakis kurzfristig einsatzbereit gemeldet, trotzdem war dieser nach seiner langen Verletzungspause noch nicht wieder voll belastbar. So hatte sich der Klubb vorgenommen mit einer defensiv und kämpferischen Spielweise die Gegner vor Probleme zu stellen.
Im ersten Spiel gegen den erstligaerfahrenen Gastgeber, den TSV Abbenseth, war der erste Satz nach anfänglichen Schwierigkeiten eine ausgeglichene Angelegenheit. Der Regen und der nicht leicht zu bespielende Platz, kam wie gedacht, etwas entgegen. Im restlichen Verlauf des Spiels konnte aus der Angabe nicht genug Druck aufgebaut werden und die Abbensether agierten zu abgezockt. So verlor man letztendlich deutlich und verdient mit 0:3.
Im zweiten Spiel gegen den MTV Vorsfelde rechneten sich die Hannoveraner mehr aus. Es konnte über das ganze Spiel mehr Druck aus der Angabe aufgebaut werden, sodass ein ausgeglichenes Spiel gezeigt wurde. In den ersten zwei Sätzen hätten sich die Hannoveraner mindestens einen Satzgewinn verdient, konnten sich aber in der jeweiligen Verlängerungen trotz Vorsprung, nicht belohnen. Im letzten Satz konnte man den stärker werdenden Angriffen der Vorsfelder auf extrem nassem Boden nicht mehr ganz die nötige Widerstandsfähigkeit entgegensetzen. So wurde auch dieses Spiel mit 0:3 verloren.
Trotz der Niederlagen konnte man eine kämpfende Mannschaft mit viel Freude und Moral beobachten.
Zum letzten Spieltag begrüßt der TKH am kommenden Samstag (11.07.) zum absoluten Topspiel der 2. Liga die Gäste aus Empelde und die junge Mannschaft vom TV Brettorf 2. Anpfiff der ersten Partie ist außergewöhnlich um 11 Uhr! Die Mannschaft freut sich auf alle Besucher und Unterstützer.
TSV Abbenseth-TKH 3:0 (11:9, 11:4, 11:5)
TKH-MTV Vorsfelde 0:3 (12:14, 12:14, 7:11)
MTV Vorsfelde-TSV Abbenseth 2:3 (11:6, 9:11, 9:11, 11:9, 8:11)
Für den TKH spielten: Merlin Sommer, Spiridon Michalakis, Tim Vollmer, Leon Riederer, Ole Brune und Leon Pohl











