
Zum letzten Spieltag der Feldsaison in der 2. Bundesliga Nord reiste der TKH als Tabellenführer nach Armstorf. Neben dem Gastgeber TSV Abbenseth wartete dort das Rückspiel gegen ETV Hamburg. Das Ziel des TKHs war es, auch an diesem Spieltag, zwei Siege mit nach Hause zu nehmen und so die Norddeutsche Meisterschaft der 2. Bundesliga für sich zu entscheiden.
Der Gastgeber forderte im ersten Spiel des Tages den TKH heraus. Im ersten Satz fand der TKH deutlich besser in Spiel herein und konnte aufgrund einiger Eigenfehler des TSV den Satz für sich entscheiden. Im zweiten Satz konnte sich der TSV Abbenseth steigern und mehr Druck durch die Angabe aufbringen, doch der TKH hielt dagegen und entschied auch den zweiten Satz mit 13:11 Punkten für sich. Im dritten Satz wendete sich das Spiel komplett und durch einige Unkonzentriertheiten sowie erschwerte Bedingungen durch immer wiederkehrenden Wind konnte der TSV den Satz für sich entscheiden. Der TKH steigerte sich jedoch wieder und konnte durch konstante Angabenpunkte den Satz und das Spiel gewinnen.
Direkt im Anschluss erfolgte das Spiel gegen den ETV aus Hamburg. Das zweite Spiel des achten Spieltags begann der TKH erneut fokussiert und gewann den ersten Satz mit 11:9 Punkten. Der ETV verbesserte sich im zweiten Satz und konnte so erzwingen, dass der TKH diesen abgeben musste. Doch die Klubberer konnten im dritten Satz wieder die Leistung aus dem ersten abrufen und entschieden diesen mit 11:3 Punkten für sich. Auch der vierte Satz des Spiels ging an den TKH, wodurch der letzte Spieltag ebenfalls mit einem 4:0 abgeschlossen werden konnte.
Der TKH hat die Saison somit als Tabellenführer mit 30:2 Punkten abgeschlossen und kürte sich zum Meister der 2. Bundesliga Nord.
TKH – TSV Abbenseth 3:1 (11:4, 13:11, 1:11, 11:9)
TKH – ETV Hamburg 3:1 (11:9, 8:11, 11:3, 11:8)
Das dritte Spiel des letzten Spieltags entschied der Gastgeber TSV Abbenseth mit einem souveränen 3:0 (11:7, 11:3, 11:9) für sich.
Für den TKH spielten: Christos Michalakis, Spiridon Michalakis, Lauritz Schubert, Aaron Dumke, Ole Brune und Leon Pohl











